SoulSaga Affiliate-Programm
Wenn Teilen genau bleibt — Provision, Haltung, Kennzeichnung

Manche Empfehlungen brauchen keine Bühne. Sie brauchen ein genaues Wort und den Mut, die Bedingungen daneben zu legen — sichtbar, ohne Schmuck, ohne die Hast, aus einer Weitergabe ein zweites Leben zu machen. Wer ein Journal nennt, das aus den eigenen Sätzen literarische Kapitel webt, ohne Fakten zu erfinden, schuldet der Leserin vor allem Klarheit: was das Produkt ist, und was eine vermittelte Buchung höchstens bedeuten darf.
SoulSaga Affiliate-Programm bezeichnet das Partnerprogramm für Menschen, die das literarische Journaling-Produkt weitergeben: 30 Prozent der monatlichen Abo-Zahlungen in den ersten 6 Monaten der vermittelten Kundschaft, danach endet diese Provision; bei einem Jahresabo 20 Prozent der ersten Jahreszahlung. Jeweils ohne Mehrwertsteuer und nach Zahlungsgebühren, nur auf eingegangene Zahlungen. Rückerstattungen und Rückbuchungen führen zu keiner endgültigen Provision. Eine vermittelte Person wird einem Partner zugeordnet.
Dieser Text ist ein stiller Leitfaden, kein Aufruf zur Eile. Er entfaltet Provision, Zuordnung, Haltefrist, Schwelle und Kennzeichnung — und benennt, wofür das Programm ausdrücklich nicht steht. Wer sich bewerben möchte, findet den Antrag auf der Partnerseite.
Provision erster Monat und Provision erstes Jahresabo
Die Provision erster Monat gilt, wenn die vermittelte Person ein Monatsabo wählt. Dreißig Prozent jeder eingegangenen monatlichen Abo-Zahlung — ohne Mehrwertsteuer, nach Abzug der Zahlungsgebühren — gelten für die ersten 6 Monate dieser Kundschaft. Danach stoppt die monatliche Provision. Es gibt keine steigende Staffel und keine Residual-Logik, die sich still über diesen Zeitraum hinaus fortsetzt.
Die Provision erstes Jahresabo gilt, wenn die vermittelte Person ein Jahresabo wählt. Zwanzig Prozent dieser ersten Jahreszahlung — wiederum ohne Mehrwertsteuer und nach Zahlungsgebühren — sind die entsprechende Jahresprovision. Nicht zwanzig Prozent jedes weitere Jahr. Nicht zwanzig Prozent auf alles, was danach kommt. Zwanzig Prozent der ersten Jahreszahlung.
Ein Jahresabo kann eine vierzehntägige Testphase enthalten. In dieser Zeit beträgt die Belastung 0 USD. Es entsteht keine Provision, solange niemand zahlt. Erst mit der ersten tatsächlichen Belastung beginnt die Ökonomie des Programms — und erst dann die Haltefrist, nicht mit dem Klick, nicht mit der Anmeldung, nicht mit dem ersten leeren Tag der Testphase.
Was bewusst fehlt, ist ein Versprechen. Die Prozentsätze beschreiben Anteile an bereits erfolgten, eingegangenen Zahlungen im genannten Rahmen. Sie beschreiben kein Einkommen, das sich von selbst trägt, und keine Laufbahn neben dem Schreiben.
Was die Prozentsätze nicht bedeuten
Dreißig und zwanzig sind keine Prognose. Sie sind keine „Branche“, keine durchschnittliche Rendite, keine Einladung, Reichweite in Geld umzurechnen. Wer sie in Überschriften verwandelt, die nach Sicherheit klingen, verfehlt den Gegenstand. Das Programm berücksichtigt eingegangene Zahlungen: monatlich in den ersten 6 Monaten, jährlich nur die erste Jahreszahlung. Mehr nicht.
Ebenso wenig bedeuten die Sätze, das empfohlene Journal sei Coaching, Therapie oder Diagnose. Es bleibt das, was es ist: ein Ort, an dem aus den Worten der Schreibenden Kapitel werden — ohne erfundene Biografie, ohne Heilversprechen.
Eine Conversion pro Person
Eine Conversion pro Person heißt: eine vermittelte Person gehört zu einem Partner. Die Zuordnung gilt 90 Tage per First-Touch-Cookie. Wechselt dieselbe Person später das Paket, pausiert sie oder kehrt sie zurück, entsteht daraus keine zweite Partnerschaft. Innerhalb der ersten 6 Monate eines Monatsabos können weitere monatliche Zahlungen derselben Person weiterhin Anteile auslösen, soweit sie eingehen und gehalten werden.
Diese Enge ist Absicht. Sie verhindert, dass Empfehlungen zu einem Spiel mit Konten werden. Sie hält fest, dass Teilen hier kein Trichter ist, sondern ein Hinweis: du zeigst einen Weg; wenn jemand ihn bezahlt betritt, wird das dem zuerst zugeordneten Partner anerkannt.
Was „Person“ hier meint
Gemeint ist der Mensch hinter dem Konto — nicht die Zahl der Klicks, nicht die Zahl der Geräte, nicht die Zahl der späteren Änderungen. Doppelte Zuordnungen, nachträgliche Umschreibungen, „zweite Chancen“ für einen anderen Partner sieht das Programm nicht vor. Eine Person, ein Partner. Wer das als Einschränkung empfindet, sucht ein anderes Modell. Wer es als Haltung liest, ist näher am Text.
30-Tage-Haltefrist und Auszahlungsschwelle
Nach der ersten Belastung gilt eine 30-Tage-Haltefrist. In diesen dreißig Tagen bleibt der Betrag vorgemerkt. Er wird nicht vorzeitig ausgezahlt, nicht „aus Kulanz“ verkürzt, nicht gegen eine Erzählung von Dringlichkeit getauscht. Die Frist beginnt mit der ersten echten Zahlung. Eine Testphase ohne Belastung setzt sie nicht in Gang. Wird die Zahlung rückerstattet oder zurückgebucht, entsteht daraus keine endgültige Provision.
Die Auszahlungsschwelle liegt bei 50 USD auszahlbarem Guthaben. Auszahlungen werden zum Monatsende vorbereitet, sobald diese Schwelle erreicht ist. Darunter bleibt der Betrag stehen, bis er die Marke überschreitet — ohne Zinsen, ohne Beschleunigung, ohne Sonderweg für einzelne Stimmen.
Die Reihenfolge, die man nicht überspringt
Zuerst folgt jemand einem gekennzeichneten Hinweis und schließt eine erste Buchung ab — oder beendet die Testphase mit der ersten Zahlung. Dann läuft die dreißig Tage währende Haltefrist. Danach wird der Betrag auszahlbar, sofern er die Schwelle von 50 USD erreicht und nicht durch Rückerstattung oder Rückbuchung entfällt. Zum Monatsende erfolgt die Auszahlung des auszahlbaren Guthabens.
Nichts in dieser Folge trägt sich von selbst. Nichts davon ist eine Garantie, dass überhaupt etwas auszahlbar wird. Es ist eine verzögerte Anerkennung eingegangener, vermittelter Zahlungen im beschriebenen Rahmen — oder das Ausbleiben derselben, wenn niemand zahlt.
#ad Kennzeichnung bei bezahlten Hinweisen
Wer über das Programm teilt und dafür eine Provision erhalten kann, kennzeichnet den Hinweis als Werbung. Im Deutschen ist das keine Stilfrage und keine Höflichkeit gegenüber einer Plattform. Die #ad Kennzeichnung — oder eine ebenso klare Formulierung wie Anzeige oder Werbung — gehört an den Ort, an dem die Empfehlung steht: in die erste sichtbare Zeile, in die Bildunterschrift, nicht in eine Fußnote, die niemand findet.
Bezahlt ist der Hinweis schon dann, wenn eine Provision möglich ist, nicht erst wenn sie geflossen ist. Wer wartet, bis „etwas ankommt“, kennzeichnet zu spät. Wer die Kennzeichnung klein, grau oder hinter einem zweiten Klick verbirgt, kennzeichnet nicht.
Was Ehrlichkeit hier konkret heißt
Die Kennzeichnung steht vor oder unmittelbar bei der Empfehlung. Sie ist in der Sprache des Beitrags verständlich. Sie wird nicht durch Gestaltung versteckt. Es wird nicht behauptet, das Journal ersetze ein Gespräch mit einer Fachperson, stelle eine Diagnose oder führe ein Leben. Es werden keine Einnahmen zugesichert, keine stillen Zuflüsse, keine Umstellungen über Nacht.
Ein ehrlicher Satz genügt oft: dass ein Partnerlink vorliegt, und dass daraus eine Provision entstehen kann. Mehr Pathos braucht der Gegenstand nicht. Weniger Klarheit verträgt er nicht.
Für wen das Teilen gedacht ist
Das Programm richtet sich an Menschen, die bereits in Ruhe schreiben, lesen oder Räume halten — und die ein Journal weitergeben wollen, das aus den Worten der Schreibenden Kapitel formt. Es richtet sich nicht an den Bau von Trichtern, nicht an Heilversprechen, nicht an die Ästhetik des schnellen Reichtums.
Wer teilt, teilt eine Haltung: die eigene Geschichte bleibt die Quelle. Kein Mythos wird über ein Leben gestülpt, das jemand nicht gelebt hat. Deshalb eignet sich das Programm schlecht für laute Sätze und gut für lange, genaue Hinweise — in einem Text, der auch ohne Provision hätte entstehen dürfen.
Leserinnen und Leser sollen wissen, dass sie kein Coaching kaufen, keine Diagnose, keinen Plan für Produktivität. Wenn sie überhaupt etwas wählen, wählen sie Zeit mit den eigenen Sätzen. Eine Empfehlung, die das verschleiert, ist keine Empfehlung mehr.
Partnerprogramm bewerben: der ruhige Weg
Partnerprogramm bewerben heißt hier: einen Antrag stellen, die Bedingungen lesen, und nur dort hinweisen, wo die eigene Stimme ohnehin schon glaubwürdig ist. Es heißt nicht, eine zweite Identität zu erfinden, die plötzlich von „Möglichkeiten“ spricht.
Der Antrag liegt auf der Partnerseite. Dort beginnt die Aufnahme — ohne Preislisten auf dieser Seite, ohne Dringlichkeit, ohne die Sprache der Knappheit. Nach der Aufnahme gilt, was oben steht: eine Person zu einem Partner, monatliche Anteile über 6 Monate oder 20 Prozent der ersten Jahreszahlung, Haltefrist, Schwelle, Kennzeichnung.
Was du nicht tun musst
Du musst keine Reichweite vortäuschen. Du musst keine Fallstudien erfinden. Du musst niemanden „abholen“, der nicht gefragt hat. Ein stiller, gekennzeichneter Hinweis in einem Text, der sowieso geschrieben worden wäre, ist dem Gegenstand angemessener als eine Kampagne.
Wer das tragen kann, ohne die eigene Sprache zu verbiegen, ist am richtigen Ort. Wer ein zweites Einkommen sucht, das sich von selbst fortschreibt, sucht etwas, das dieses Programm nicht ist — und das es nicht werden wird.
Fragen, die bleiben
Wie hoch ist die Provision im Partnerprogramm?
30 Prozent der monatlichen Abo-Zahlungen in den ersten 6 Monaten der vermittelten Kundschaft, danach endet diese Provision. Bei einem Jahresabo 20 Prozent der ersten Jahreszahlung. Jeweils ohne Mehrwertsteuer, nach Zahlungsgebühren, nur auf eingegangene Zahlungen. Rückerstattungen und Rückbuchungen führen zu keiner endgültigen Provision.
Gilt wirklich nur eine Conversion pro Person?
Ja, im Sinne der Zuordnung: eine vermittelte Person gehört zu einem Partner. Die Zuordnung gilt 90 Tage per First-Touch-Cookie. Paketwechsel oder eine Rückkehr erzeugen keine zweite Partnerschaft. Monatliche Anteile können in den ersten 6 Monaten weiterlaufen, soweit Zahlungen eingehen.
Wann wird ausgezahlt — und gilt die Schwelle von 50 USD?
Nach der ersten echten Belastung läuft eine 30-Tage-Haltefrist. Auszahlbar wird das Guthaben ab 50 USD; Auszahlungen werden zum Monatsende vorbereitet, darunter bleibt der Betrag stehen. Eine 14-tägige Jahrestestphase bleibt bei 0 USD, bis die erste Zahlung erfolgt. Rückerstattungen und Rückbuchungen ergeben keine endgültige Provision.
Muss ich Hinweise mit #ad kennzeichnen?
Ja. Sobald eine Provision möglich ist, ist der Hinweis Werbung. Eine klare Kennzeichnung (#ad, Anzeige oder Werbung) gehört unmittelbar zur Empfehlung — nicht erst nach einer ausgezahlten Provision.
Für wen ist das Programm gedacht?
Für Menschen, die das literarische Journal ruhig weitergeben wollen — nicht für Heilversprechen, nicht für Coaching-Ansprüche und nicht für Erzählungen von garantiertem Zusatzeinkommen. Der Antrag liegt auf der Partnerseite.
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